Kellerei Kloster Einsiedeln, Kloster Einsiedeln, CH-8840 Einsiedeln, T 055 418 62 44

Rebberge

Leutschen

Der Rebberg Leutschen liegt am Oberen Zürichsee zwischen Pfäffikon SZ und Wollerau in der Gemeinde Freienbach. Die Leutschen bildet das Kernstück des Weinbaus des Klosters. Seit 1562 ist er in klösterlichem Besitz.

Bis heute besitzt und bewirtschaftet das Kloster die rund sieben Hektar Rebland der Lage Leutschen, in deren Mitte seit 1762 das "Leutschenhaus" steht, ein barockes Winzerhaus mit historischer Trotte (Presse). Heute ist das "Leutschenhaus" ein angesehenes Restaurant. Im Rebberg der Leutschen gedeihen auf 3,5 Hektaren Pinot Noir, auf 1,1 Hektaren Müller-Thurgau und auf 0,75 Hektaren Räuschling. Weitere Sorten sind Gamaret, Rheinriesling, Merlot, Chardonnay und Elbling, die einstige Hauptsorte am Zürichsee.

Ufnau

Ein weiterer Hektar klösterlichen Reblands liegt unweit von der Leutschen auf der Insel Ufnau im Zürichsee. Die Insel Ufnau ist seit dem Jahre 965 im Besitz des Klosters Einsiedeln und wurde über die Jahrhunderte behütet und gepflegt. Hier wachsen auf 60 Aaren Pinot Noir und auf 40 Aaren Räuschling.

   

Naturnaher Anbau

Nachhaltiges Wirtschaften und Respekt für die Schöpfung haben im Kloster Einsiedeln Tradition. Seit 2015 werden im Weinberg keine Unkrautvertilgungsmittel mehr eingesetzt im Unterstockbereich. Das hat einen positiven Einfluss auf den Boden und dessen Mikroorganismen sowie auf die Gesundheit und die Vitalität der Weinstöcke. Auf Kunstdünger wird gänzlich verzichtet. Die Reben erhalten dafür viel Humus; im Sommer durch den Schnitt des Grases und im Winter durch die natürliche Düngung der Schafe, welche das Gras kurz halten. Bei den Pflanzenschutzmitteln gegen Mehltau und Graufäule verfolgt das Kloster die Strategie „so viel wie nötig, aber so wenig wie möglich“.

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